Interessante Bauvorhaben

BUGA 2019 Heilbronn

Die Stadt Heilbronn wird im Jahr 2019 die Bundesgartenschau in Heilbronn ausrichten. Im zentralen Parkteil "Seepark" sind im Spiel- und Kletterbereich Felsenufer bis zu 13,50 m hohe Wände vorgesehen, die zum Teil die Funktion eines Erdstützbauwerkes übernehmen und darüber hinaus als Spiel- und Kletterskulptur ausgebildet werden.

Betoninstandsetzer

STARK IN DIE ZUKUNFT ALS BETONINSTANDSETZER

Neu gebaut wird viel, instandgesetzt wird noch viel mehr!

Wir brauchen eure Arbeitskraft für einen Beruf mit Zukunftschancen, der niemals langweilig wird.

Eine Aktion der

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Profil

Den Ansprüchen eines modernen Unternehmens gerecht werdend und den Anforderungen unserer Auftraggeber und deren Vergabevorschriften zu entsprechen, hat sich die Firma TARKUS IngenieurSanierung GmbH vom Spritzbetonspezialist zu einem kleinen mittelständigen Bauunternehmen entwickelt, ohne den Charakter des familiären Spezialbaubetriebes zu verlieren.
Mit einer Stammmannschaft von 30 Mitarbeitern bieten wir ein komplettes Dienstleistungsprogramm rund um die Bauwerkserhaltung an.

Wir bieten Sanierungskonzepte und alternative Lösungen, unterstützen bei der sachkundigen Planung und erstellen Leistungsverzeichnisse.

To meet the demands of a modern business and comply with the requirements and specifications of our clients, the TARKUS Company of shotcrete specialists has developed into a small medium-sized construction company, without losing the character of the familiar specialist construction business.
With a permanent workforce of 30 employees, we offer a complete service program of building maintenance.

We offer rehabilitation approaches and alternative solutions that support of an informed planning and draw up a specification.

So haben wir den kompletten Reichstag entkernt, historische Substanz gesichert und gleich noch „Christo" bei der konstruktiven Verankerung seiner Verhüllung unterstützt. Mit „Vostell" wurden Skulpturen in Verbundbauweise hergestellt wie die Beton übergossenen VW Käfer, die heute in Seoul stehen oder das umstrittene Cadillac Denkmal auf dem Rathenauplatz in Berlin. Sogar eine Kletterwand bei den Eidgenossen mitten in der Schweiz wurde hergestellt.

Ihr Marco Götze
Vorsitzender der Bundesgütegemeinschaft "Instandsetzung von Betonbauwerken" e.V.

logo preis 2015Anerkennung für Carbonbetonforschung

Das größte Bauforschungsprojekt Deutschlands C³-Carbon Concrete Composite hat den Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie Forschung erhalten. Das ambitionierte Projekt, an dem mehr als 130 Partner an der Erforschung und Etablierung des neuen Baustoffes Carbonbeton arbeiten, hat sich unter 87 Forschungsprojekten „aus allen namhaften deutschen Forschungszentren und zahlreichen kleineren wissenschaftlichen Institutionen“ (s.a. www.nachhaltigkeitspreis.de) durchgesetzt. In der Begründung der Preisverleihung stellt die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis heraus, dass die Erforschung und Etablierung des neuen Baustoffes C³ und die Entwicklung einer neuen Bauweise einen vielversprechenden Ansatz bieten, um einen Paradigmenwechsel im Bauwesen und somit der Stadtentwicklung einzuläuten.

„Es ist uns eine große Ehre, dass gerade unser Thema eine solche Würdigung erfahren hat. Wir sind davon überzeugt, dass wir in etwa 10 Jahren ca.20 Prozent des Stahlbeton durch Carbonbeton ersetzen können“ – so Prof. Klaus Raps, Stellvertretender Vorstand des C³- Carbon Concrete Composite e.V.

Der Forschungspreis, der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung initiiert wurde und in diesem Jahr zum achten Mal vergeben wurde, stand unter der Überschrift „Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt“ und fokussierte Forschung für nachhaltige Entwicklung im kommunalen Raum. Das C³-Projekt setzt dabei ein Zeichen für eine ressourcenschonende Bauweise. Carbonbeton ermöglicht, nachhaltig, flexibel und langlebiger zu bauen und ebnet den Weg für eine völlig neue Formensprache in Architektur und Städtebau.


logo c3 carbon– Carbon Concrete Composite – Kurz & Knapp

Das interdisziplinäre Projekt C³ – Carbon Concrete Composite ist eines von zehn geförderten Projekten im Programm »Zwanzig20 – Partnerschaft für Innovation« der Initiative »Unternehmen Region« des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Die Leitung des Konsortiums obliegt der Technischen Universität Dresden. Das C³-Projekt entwickelt mit über 130 Partnern aus Forschung, Unternehmen und Verbänden einen neuen Materialverbund aus Carbonfasern und Hochleistungsbeton. Carbonbeton ist durch seine Flexibilität und Langlebigkeit eine ressourcenschonende Alternative zu Stahlbeton und spart nicht nur bis zu 50 Prozent Material ein, sondern eröffnet zahlreiche architektonische Gestaltungsmöglichkeiten, die durch Leichtigkeit und freie Formbarkeit geprägt sind.

Weitere Informationen unter: www.bauen-neu-denken.de

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