TARKUS IngenieurSanierung GmbH

Minimalistisch und doch selbstbewusst lädt der Neubau mit klarer Geometrie und einem großzügig gestalteten Vorplatz zum Besuch und Aufenthalt ein.

Einem natürlichen Hohlweg nachempfundenes Band aus Spritzbeton schlängelt sich am Fuße des neuen Museums harmonisch durch den Park.

Die bis zu vier Meter hohen, 30° - 45° geneigten, Böschungswände, wurden in StB-Spritzbetontechnologie hergestellt. Die gewünschte Optik einer ausgewaschenen und verwitterten Erdkruste wurde mit einem speziellem Zuschlag aus der „Erfurter Tiefrinne“ Kies Gemisch 8/32 mm erzielt. So wurden in die noch frischen und eingefärbten Spritzbetonoberflächen die Kieselsteine händisch und nach Architektenangaben in Streifen und verschiedenen Tiefen, eingebracht. Nach aushärten des Betons wurde dieser nochmals choreografisch mittels Hochdruckwasserstrahl (bis 2.000 bar) nachbearbeitet.

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